Amano-Garnelen
Garnelen der Art Caridina multidentata. Erwachsene Tiere leben im Süßwasser; ihre Larven benötigen für die Entwicklung salzhaltiges Wasser.
Vertiefenden Ratgeber lesenDAS GARNELEN-LEXIKON
25 Begriffe
Garnelen der Art Caridina multidentata. Erwachsene Tiere leben im Süßwasser; ihre Larven benötigen für die Entwicklung salzhaltiges Wasser.
Vertiefenden Ratgeber lesenLangsam wachsende Aufsitzerpflanze. Ihr Rhizom wird auf Holz oder Stein befestigt und sollte nicht im Bodengrund vergraben werden.
Vertiefenden Ratgeber lesenDie Pflege junger Garnelen nach dem Schlupf. Ein eingefahrenes Becken mit Biofilm, Verstecken und einem geschützten Filtereinlass bietet gute Voraussetzungen.
Vertiefenden Ratgeber lesenEin dünner Belag aus Mikroorganismen auf Pflanzen, Holz und anderen Oberflächen. Garnelen weiden ihn ab; besonders Jungtiere nutzen ihn als Nahrungsquelle.
Vertiefenden Ratgeber lesenDas Material auf dem Aquarienboden. Sand und Kies bilden eine Grundlage für die Einrichtung; aktiver Soil kann die Wasserwerte beeinflussen.
Vertiefenden Ratgeber lesenEine Gattung von Süßwassergarnelen, zu der unter anderem Amano-Garnelen gehören. Die Ansprüche an Wasser und Fortpflanzung unterscheiden sich je nach Art.
Vertiefenden Ratgeber lesenDie Zeit, in der sich ein neues Aquarium biologisch stabilisiert. Vor dem Besatz sollten die Wasserwerte geprüft werden; eine feste Zahl an Tagen allein genügt nicht.
Vertiefenden Ratgeber lesenGarnelen, die mit fächerförmigen Borsten feine Nahrungsteilchen aus dem Wasser filtern. Sie benötigen passende Strömung und ausreichend geeignetes Futter.
Vertiefenden Ratgeber lesenGarnelen fressen unter anderem Aufwuchs und geeignete pflanzliche oder tierische Nahrung. Zusatzfutter wird sparsam dosiert, damit Reste das Wasser nicht unnötig belasten.
Vertiefenden Ratgeber lesenEin Maß für die im Wasser gelösten Calcium- und Magnesiumionen. Der passende Bereich hängt von der gehaltenen Garnelenart ab.
Vertiefenden Ratgeber lesenGarnelen streifen ihren alten Panzer ab, um zu wachsen. Nach der Häutung sind sie besonders verletzlich und brauchen sichere Rückzugsorte.
Vertiefenden Ratgeber lesenDer Nachwuchs von Garnelen. Bei Neocaridina schlüpfen fertig entwickelte kleine Garnelen; andere Arten durchlaufen zunächst Larvenstadien.
Vertiefenden Ratgeber lesenEin Aquarienmesswert für das Säurebindungsvermögen des Wassers. Er hilft bei der Beurteilung der Pufferung des pH-Wertes.
Vertiefenden Ratgeber lesenDie Fortpflanzung zwischen kompatiblen Garnelen. Verschiedene Farblinien derselben Art können sich vermischen; bei der Zucht sollte die genaue Art bekannt sein.
Vertiefenden Ratgeber lesenGeeignete, unbelastete Blätter dienen als Einrichtung und Oberfläche für Biofilm. Sie werden langsam abgebaut und von Garnelen abgeweidet.
Vertiefenden Ratgeber lesenEin kleines Aquarium. Wegen des geringen Wasservolumens können sich Temperatur und Wasserwerte schneller verändern; stabiler Betrieb ist besonders wichtig.
Vertiefenden Ratgeber lesenEine Garnelengattung, zu der die verbreitete Neocaridina davidi mit vielen Farbzuchten gehört. Viele dieser Zuchtformen vermehren sich vollständig im Süßwasser.
Vertiefenden Ratgeber lesenEine Stickstoffverbindung, die im biologischen Abbau entstehen kann. Ein messbarer Anstieg ist ein Warnsignal und sollte vor dem Besatz beziehungsweise bei Problemen geprüft werden.
Vertiefenden Ratgeber lesenDurch Umkehrosmose weitgehend von gelösten Stoffen befreites Wasser. Für die Garnelenhaltung wird es je nach Art gezielt mit geeigneten Mineralsalzen aufbereitet.
Vertiefenden Ratgeber lesenEin Maß dafür, wie sauer oder basisch Wasser ist. Garnelenarten benötigen unterschiedliche Bereiche; stabile, passende Bedingungen sind entscheidend.
Vertiefenden Ratgeber lesenPlattwürmer, die im Aquarium auftreten können. Nicht jeder sichtbare Wurm ist eine Planarie; eine sichere Bestimmung sollte einer Behandlung vorausgehen.
Vertiefenden Ratgeber lesenGetrocknete Blätter des Seemandelbaums. Sie geben beim Abbau Gerbstoffe ab und bieten Garnelen zusätzliche Oberflächen zum Abweiden.
Vertiefenden Ratgeber lesenDie gemeinsame Haltung verschiedener Tiere. Auch kleine Fische können Junggarnelen fressen; ein eigenes Garnelenbecken erleichtert die gezielte Aufzucht.
Vertiefenden Ratgeber lesenDer regelmäßige Austausch eines Teils des Aquarienwassers. Neues Wasser sollte hinsichtlich Temperatur und Zusammensetzung zum Becken passen.
Vertiefenden Ratgeber lesenDie gezielte Vermehrung von Garnelen. Neben der Aufzucht gehören auch die Auswahl von Zuchttieren und die Trennung gewünschter Farblinien dazu.
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